Unternehmensverkauf mit
Erfahrung, Struktur und Verantwortung

Der Verkauf eines Unternehmens ist für viele Unternehmer eine einmalige Entscheidung. Neben wirtschaftlichen Fragen spielen persönliche Ziele, Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und die Zukunft des Unternehmens eine zentrale Rolle. Wir begleiten Unternehmensverkäufe seit über 30 Jahren in unterschiedlichen Branchen und Konstellationen. Wir geben Orientierung, finden die interessiertesten Käufer und führen sicher durch den Prozess. So erzielen wir bestmögliche Ergebnisse, die auch langfristig tragfähig sind.

Jahre Erfahrung in M&A und Corporate Finance
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Transaktionen erfolgreich begleitet
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Abschlusswahrs­cheinlichkeit
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Internationale
Käuferansprache über ein etabliertes Partnernetzwerk

Darum braucht der
Unternehme­nsverkauf so viel Vorbereitung

Wer ein Unternehmen verkaufen möchte, betritt in vielen Fällen Neuland. Es herrscht Unsicherheit über Käuferinteresse und Unternehmensbewertung. Prozessabläufe müssen wiederholt angepasst werden, und es gibt kaum belastbare Erfahrungswerte aus dem eigenen Umfeld. Gleichzeitig steht viel auf dem Spiel. Es geht um den Fortbestand des Unternehmens, die Zukunft der Mitarbeiter, die eigene finanzielle Absicherung und in vielen Fällen das Ergebnis jahrzehntelanger Arbeit.

Timing &
Marktumfeld

Der richtige Zeitpunkt für einen Unternehmensverkauf ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Marktzyklen, Käuferinteresse und der eigenen Unternehmensentwicklung. Wer bei starker operativer Performance und in einem aktiven Käufermarkt agiert, hat die besten Voraussetzungen. Wer zu spät handelt oder das Marktfenster verpasst, verschenkt oft Wert und Substanz.

Käuferauswahl & Wettbewerbsdynamik

Nicht jeder Käufer bewertet ein Unternehmen gleich. Strategische Käufer suchen Synergien und zahlen dafür häufig mehr. Finanzinvestoren orientieren sich an Cashflow, Wachstum und Risiko. Internationale Interessenten bringen häufig eigene Bewertungslogiken mit. Die gezielte Zusammenstellung des Käuferkreises ist ein zentraler Hebel für Qualität und Angebotspreis der Käuferangebote.

Kaufpreisstruktur & Absicherung

Entscheidend ist nicht allein die Höhe des Kaufpreises, sondern wie er strukturiert ist. Closing-Bedingungen, Earn-out-Regelungen, Garantien und Haftungsbegrenzungen bestimmen, wie viel vom vereinbarten Preis tatsächlich beim Verkäufer ankommt und welche Risiken nach der Transaktion verbleiben.

Prozesskontrolle & Informationssteuerung

Wer den Informationsfluss steuert und Alternativen aufbereitet, behält die Verhandlungsposition. In einem strukturierten Verkaufsprozess werden sensible Unternehmensdaten schrittweise und nur an qualifizierte Interessenten freigegeben. Die richtige Reihenfolge von Entscheidungen und die konsequente Prozessführung schützen vor Drucksituationen und ungeplanten Zugeständnissen.

Wie HSCie
Unternehme­nsverkäufe begleitet

Jeder Unternehmensverkauf folgt einer eigenen Logik. Branche, Unternehmensgröße, Gesellschafterstruktur und persönliche Zielsetzung bestimmen den konkreten Ablauf. Dabei folgt der Prozess klaren Prinzipien. Wir strukturieren die Sell-Side-Beratung in drei aufeinander aufbauenden Phasen, die Orientierung schaffen und gleichzeitig Raum für individuelle Anpassungen lassen.

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Einordnung, Bewertung & Transaktionsziele

Bewertung, Preisspannen und Deal-Strukturen

Zunächst wird die Transaktion aus verschiedenen Perspektiven bewertet. Wichtig sind die kommerzielle Positionierung des Unternehmens, die finanzielle Performance, die Mitarbeiterorganisation, Fixed Assets, IP, IT und andere Spezifika. Auch die Relevanz für bestimmte Käufergruppen spielt eine Rolle. Wir klären gemeinsam realistische Preisspannen und definieren die Transaktionsziele. Erst wenn diese Grundlage steht, wird der Prozess geöffnet.

Recherche, Vermarktung & Fakten-Übermittlung

Käuferuniversum. Verkaufsprofil und gezielte Ansprache

Der relevante Käuferkreis wird recherchiert. Das Unternehmensprofil wird passgenau erstellt. Potenzielle Käufer werden gezielt und vertraulich mittels eines anonymisierten Teasers angesprochen. Dieser stellt neben den Kernfakten auch dar, warum mit dem Erwerb des Unternehmens viel Geld verdient werden wird. Erst nach Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) wird der Vorgang fortgesetzt mit der Übermittlung des ausführlichen Exposés, Präsentationen des Managements, Besuchen vor Ort und Q&A-Sessions. Wir nutzen hierfür ein über Jahrzehnte aufgebautes Netzwerk aus strategischen Käufern, Finanzinvestoren, Beratern und internationalen Partnern.

Prozessführung, Verhandlung & Abschluss

Indikative Angebote, Due Diligence und Vertragsverhandlungen

Von Anfang bis Ende übernehmen wir die aktive Prozesssteuerung. Nach erster relevanter Fakten-Übermittlung bitten wir um indikative Angebote. Es folgt die intensive Due-Diligence-und Verhandlungsphase der wesentlichen Konditionen unter Priorisierung von Verhandlungsthemen, Abstimmung mit Rechtsberatern und Steuerberatern sowie die konsequente Verhandlungsführung bis zum Signing und Closing. Neben dem Ziel bestmöglicher Konditionen liegt der Fokus auf Abschlusswahrscheinlichkeit und Eingrenzung konditioneller Risiken durch Earn-outs sowie Rechtsfolgen aus Gewährleistungen und Zusicherungen. Auf Wunsch begleiten wir auch die Übergangsphase nach dem Closing.

Unternehmen verkaufen im Mittelstand

Der Mittelstand bildet das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Genau hier liegen daher auch die besonderen Herausforderungen beim Unternehmensverkauf. Viele mittelständische Unternehmen sind inhabergeführt, oft über Generationen gewachsen und eng mit ihrem Gründer oder der Unternehmerfamilie verbunden. Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter orientieren sich an der Person an der Spitze. Eine Transaktion, die diese Abhängigkeiten ignoriert, gefährdet den Unternehmenswert.

Wir verstehen die Logik mittelständischer Unternehmen, weil wir seit über drei Jahrzehnten in genau diesem Segment arbeiten. Die Beratung beim Firmenverkauf beginnt mit einem tiefen Verständnis für das Geschäftsmodell, die Marktposition und die persönliche Situation der handelnden Personen.

Jede Branche bringt eigene Bewertungslogiken, Käuferstrukturen und Transaktionsmuster mit. Ein Softwareunternehmen wird anders bewertet und positioniert als ein produzierender Betrieb. Diese Branchenkompetenz fließt in jede Phase der Beratung ein.

Referenzen und begleitete Transaktionen

Vertrauen entsteht nicht durch Versprechen, sondern durch nachweisbare Ergebnisse. Wir haben in den vergangenen Jahrzehnten Unternehmensverkäufe in unterschiedlichen Branchen, Größenordnungen und Konstellationen begleitet. Die folgenden Beispiele geben einen Einblick in unsere Arbeit.

Branche:
Art der Transaktion:
Jahr:
Land:

Hübner Schlösser & Cie (HSCie), das international tätige, unabhängige Corporate Finance Beratungshaus mit Sitz in München, hat den Gesellschafter der...

Branche:
Art der Transaktion:
Jahr:
Land:

Wir berieten Indupra HSCie Kunde Indupra Gesellschaft zur Privatisierung von Industrieunternehmen mbH, Berlin, Deutschland Die Indupra ist eine Beteiligungsgesellschaft der...

Branche:
Art der Transaktion:
Jahr:
Land:

Wir berieten die Förderanlagen Magdeburg HSCie Kunde Treuhandanstalt, Berlin, Deutschland Die Treuhandanstalt ist die inzwischen aufgelöste Besitzgesellschaft der ehemaligen staatseigenen...

Wann ist
der richtige Zeitpunkt, eine Firma zu verkaufen?

Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt ist eine der häufigsten beim Thema Firmenverkauf. Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Aber es gibt Konstellationen, in denen ein Verkauf besonders sinnvoll ist, und solche, in denen Abwarten die bessere Strategie darstellt.

Ein Unternehmensverkauf lohnt sich tendenziell dann, wenn das Unternehmen operativ stabil oder im Wachstum ist, die Ertragslage die Bewertung stützt und das Marktumfeld eine ausreichende Käufernachfrage aufweist. Auch persönliche Faktoren spielen eine Rolle: die eigene Lebensplanung, gesundheitliche Überlegungen oder der Wunsch nach einem Neuanfang.

Weniger günstig ist ein Verkauf, wenn das Unternehmen gerade in einer Umstrukturierung steckt, wesentliche Verträge auslaufen oder das Ergebnis untypisch niedrig ausfällt. In diesen Fällen kann eine gezielte Vorbereitung über 12 bis 24 Monate den erzielbaren Preis erheblich verbessern.

Entscheidend ist in jedem Fall die frühzeitige Auseinandersetzung mit der Frage. Wer ein Unternehmen veräußern möchte, sollte den Prozess nicht erst dann starten, wenn der Handlungsdruck bereits hoch ist. Eine realistische Unternehmensbewertung als Ausgangspunkt schafft Klarheit über die eigene Verhandlungsposition und hilft, den richtigen Zeitpunkt aktiv zu gestalten.

Steht ein

Unternehmen­sverkauf an?

Nicht jede Ausgangslage lässt sich pauschal bewerten. Ein erstes Gespräch hilft, Optionen einzuordnen, Risiken früh zu erkennen und den richtigen nächsten Schritt zu bestimmen. Vertraulich, unverbindlich unter Betrachtung der Kernfakten.

Häufige
Fragen zum Unternehmen­sverkauf

Welche Käufer kommen für mein Unternehmen infrage?

Das hängt von Branche, Größe und strategischer Positionierung ab. Strategische Käufer suchen Synergien und Marktzugang. Finanzinvestoren orientieren sich an Cashflow und Wachstumspotenzial. Family Offices investieren oft langfristiger. Internationale Interessenten bringen eigene Bewertungsansätze mit. Eine gezielte Ansprache des passenden Käuferkreises erhöht sowohl den erzielbaren Preis als auch die Abschlusswahrscheinlichkeit.

Vertraulichkeit wird durch eine gestufte Informationsfreigabe sichergestellt. In der ersten Phase erhalten potenzielle Käufer nur einen anonymisierten Teaser ohne Nennung des Unternehmensnamens. Erst nach Prüfung der Ernsthaftigkeit und Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) werden detailliertere Informationen bereitgestellt. Der Zugang zum virtuellen Datenraum erfolgt kontrolliert und nur für qualifizierte Interessenten.

In der Regel liegt die Gesamtdauer zwischen sechs und zwölf Monaten, von der Vorbereitung bis zum Closing. Die tatsächliche Dauer hängt von der Branche, der Unternehmensgröße, der Komplexität der Gesellschafterstruktur und der Käufersituation ab. Eine gründliche Vorbereitung in den ersten Wochen verkürzt den Gesamtprozess und verbessert die Ergebnisse.

Die Vergütung setzt sich in der Regel aus einem monatlichen Retainer und einer erfolgsabhängigen Komponente zusammen, die an den Transaktionsabschluss gekoppelt ist. Diese Struktur stellt sicher, dass die Interessen von Berater und Mandant gleichgerichtet sind. Das Erstgespräch und eine erste Einschätzung der Ausgangslage sind kostenfrei und unverbindlich.

Ein erfahrener M&A-Berater übernimmt den Großteil der operativen Last: Käufersuche, Koordination, Dokumentenaufbereitung und Verhandlungsführung. Der Unternehmer bleibt in strategische Entscheidungen eingebunden und steht für wesentliche Gespräche zur Verfügung, kann aber den Tagesbetrieb weitgehend fortführen. Das ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber einem Verkauf in Eigenregie.